Porter Thomson
Der Autor aus Cuxhaven

LP: Apollo 20

 
 





 
Das Taschenbuch und dasKindle - E-Book bei Amazon

Der Videotrailer zum Buch 

Der Film zum Buch 
 
unbedingt anschauen

Spielt unsere Geschichte eigentlich im Jahre 1976, begann sie doch schon im Jahre 1971 an Bord des US-amerikanischen Raumschiffes Apollo 15. Wie ihre Schwesterschiffe flog auch sie zum Mond. Die Astronauten gingen spazieren, sammelten Mondgestein und stellten ihr lustiges Fähnchen auf, wie immer! Wie bei jeder Mondmission wurden auch bei Apollo 15 eine Unmenge Fotos von der Mondoberfläche geschossen. Ob nun von den Astronauten selber oder von Onboardkameras der Raumschiffe. Zunächst war da auch nichts Besonderes, wie immer eben! Jedoch als man die Bilderflut daheim in Houston auswertete, stieß man wohl eher zufällig und wahrscheinlich erst einige Zeit später auf einige fast normale Bilder, die man einer genaueren Überprüfung unterzog. Es waren unter Anderen die offiziellen NASA-Bilder mit den Bezeichnungen: AS15-P-9625, AS15-M-1333 und AS15-M-1720.
Diese Bilder kann sich jeder unter folgendem Link anschauen:
 
www.lpi.usra.edu/resources/apollo/frame
 
Besonders auffällig war hierbei das Bild AS15-P-9625, das lange schmale Bild.
 
Wenn man jenes Bild bereits am heimischen Durchschnitts-PC etwas vergrößert, kann man sogar symmetrische und räumliche Strukturen dieses Objektes erkennen. Sofort fielen den Fachleuten auch die technischen und aerodynamischen Parameter an jenem Gebilde auf. Das Unglaubliche ist, dass dieses Objekt eine Länge von fast vier Kilometern, eine Höhe von etwa fünfhundert Metern und auch eine Breite von etwa vierhundert Metern hatte.

Erstaunlicherweise schlugen 1971 bei der NASA die Wellen nicht sonderlich hoch. Denn bereits 1968 hat die NASA Mondsonde Orbiter 4 extrem beunruhigende Aufnahmen von der Rückseite des Mondes gemacht.

Darauf waren eindeutig bauliche Strukturen zu erkennen, welche die NASA als außerirdische Mondbasen klassifizierte.

Dennoch wurden die meisten Bilder und Erkenntnisse von Apollo 15 mit jenem Gebilde als streng vertraulich eingestuft.

Wohl bemerkt, jene drei Bilder sind von der NASA freigegeben worden, weil dem nicht geschulten Auge der damaligen Zeit nichts Besonderes aufgefallen wäre! PC oder Laptop gab es damals noch nicht.

Es ist bekannt, dass der Bordcomputer der Apolloraumschiffe die Leistungsfähigkeit eines heutigen mittelmäßigen Taschenrechners hatte. In der Missioncontrol in Houston rechnete man verbreitet noch mit dem Rechenschieber. Ich glaube die Jugend unserer Tage kennt diese Teile gar nicht mehr.

An jegliche Art von Computer daheim war damals nicht zu denken, geschweige denn an eine digitale Bearbeitung von Fotos!

Wohl aber gab es mit Sicherheit bei der NASA qualitativ hochwertige und hochauflösende Aufnahmen, auf denen man schon damals mit bloßem Auge oder unter der Lupe beunruhigende Details erkennen konnte.